Mit guten Forenlinks dem Pinguin den Schrecken nehmen

Suchmaschinenoptimierer und Webseitenbetreiber sind mit den letzten Google Updates á la Penguin und Panda, vor allem dem letzten Penguin-Update, teilweise etwas aus der Fassung geraten. Offiziell waren vom letzten Update nur drei Prozent aller Seiten betroffen – gefühlt waren es aber deutlich mehr. Google wollte mit seinem Update vor allem Content-Farmen und Websites abstrafen, welche künstlich bzw. unnatürlich, mit wenig guten Inhalten und vielen Backlinks „optimiert“ wurden. Dies ging aber zu Lasten von informativem, abwechslungsreichem und Mehrwert bietendem Content. Das letzte Penguin-Update zielte stark auf den Backlinkaufbau ab, welcher essenziell für Optimierer ist, aber von vielen Optimierern und Websitebetreibern viel zu stark und heftig betrieben worden war.

Google Penguin und natürliche vs. Künstliche Backlinks

Google wollte genau die Websites treffen und abstrafen, deren Linkaufbau zu wenig diversifiziert war oder bei denen beispielsweise in – aus Google Sicht – zu kurzem Zeitabstand zu viele Backlinks generiert wurden. Manche Webseitenbetreiber verloren innerhalb weniger Tage mit dem Penguin-Update fast ihr vollständiges, gutes Ranking. Es ist daher heute wichtiger denn je, ein natürliches Linkprofil zu haben – insgesamt ist dies eine große Aufgabe für ambitionierte und leidenschaftliche Suchmaschinenoptimierer. Mit anderen Worten: Das Penguin-Update hatte teilweise gerade die Unternehmen sehr stark getroffen, die in hohem Maße vom Internet und der SEO (Search Engine Optimization) abhängig sind. Eine exzellente SEO muss sich heute den neuen Anforderungen durch Penguin stellen und musste in dieser Weise sogar Unternehmen und deren Ranking- sowie Umsatzeinbrüche vor dem Aus bewahren. Doch wie geht es raus dem Penguin-Update?

So macht der Pinguin keine Angst mehr

Das aktuelle Pinguin-Update hat es vor allem auf Webseiten mit unnatürlichen Backlinks und hoher Ackertextdichte abgesehen. Die Ankertextdichte lag bei betroffenen Unternehmen teilweise bei 20 Prozent oder mehr. Insgesamt ist dies viel zu hoch. Von vielen Optimierern wurde propagiert, Links abzubauen. Doch dies erscheint nicht der richtige und entscheidende Weg zu sein, wie mittlerweile auch schon erfolgreich gezeigt wurde. Der Abbau von Links ist kosten- und zeitintensiv und hilft nicht wirklich unbeschadet das Pinguin-Update zu durchstehen, denn die Google-Updates fokussieren sich wie erwähnt auf die Ankertextdichte. Deshalb sollten SEOs das Ziel haben, die Ankertextdichte mit hochwertigen Forenlinks zu verwässern, bei denen – und dies ist wichtig – der Link direkt aus dem Content der Website bzw. direkt im Posting selbst zu finden ist. Forenpostings sind vor allem dann sehr nützlich, um das Penguin-Update zu umgehen, wenn das Unternehmen noch nicht stark mit Forenpostings im Internet vertreten ist. Posting-Profile sollten bereits über einen gewissen Zeitraum (etwa mehrere Monate) aufgebaut worden sein, dazu sollten diese über ein gutes Standing verfügen. Es hat sich in der Praxis außerdem als positiv erwiesen, wenn die Forenlinks bzw. -postings aus stark frequentierten sowie moderierten Foren stammen. Ein weiterer Tipp: Ein Link ist vor allem dann ein guter Link aus der Perspektive von Google, wenn dieser nicht einfach zu setzen ist. Wichtig dabei: Keine Keywords mehr verlinken! Eher URLs, ganze Sätze, „hier klicken“, „hier mal vorbeischauen“ und ähnliche Phrasen verlinken.

Schluss mit dem Ranking-Abfall

Mit oben stehenden Tipps sollte es gelingen, dem Penguin-Update zu entkommen oder auch betroffene Websites mithilfe von Forenlinks wieder im Ranking auf alte positive Niveaus zurückzuführen. Forenlinks dienen der Verwässerung des Backlink-Profils, dennoch sind diese Tipps vor allem für den aktuellen Stand der Google-Updates hilfreich. Daher: Es sollte nicht weiterhin mit einem unnatürlichen Linkaufbau weitergemacht werden, denn Google wird in Zukunft weitere Updates starten, die dieses abstrafen werden. Es gilt in Zukunft mehr und mehr, hochwertige Inhalte und Links zu gestalten, dabei können vor allem Forenlinks helfen, aus dem derzeitigen Google-Update herauszukommen. Grundsätzlich gilt: Hochwertige Links, gleich ob mit Videos, Texten, Grafiken etc., sind das A und O der langfristig erfolgreichen SEO. Hochwertige Forenlinks werden auch in Zukunft bei Google willkommen sein.