Forenlinks für große Firmen

Heutzutage müssen kleinere und mittelständische Unternehmen bekanntermaßen Linkbuilding betreiben, um dauerhaft im Geschäft zu bleiben. Vor allem Links in Foren bringen eine Firma oder ein Produkt ins Gespräch. Über die Portale formen sich in der Zielgruppe gezielt Meinungen und Trends zu einem Thema. Gut gesetzte Forenlinks machen kleinere Unternehmen auf diese Weise bekannter und ziehen so Neukunden an. Aber was ist mit größeren und international erfolgreichen Unternehmen? Lohnt sich SEO und Linkbuilding für Erfolgsfirmen einer gewissen Größe überhaupt? Forenlinks für große Firmen weiterlesen

Google vs. Bing vs. Yahoo

Google ist die führende Suchmaschine mit einem Marktanteil von 80 Prozent oder höher, wenn man unterschiedliche westliche Länder als Bezugsgröße verwendet. Suchmöglichkeiten haben die Aufgabe, zu Benutzerfragestellungen und Begriffen relevante Verlinkungen zurückzuliefern; dies machen auch die Google-Konkurrenten Bing und Yahoo vergleichsweise gut.

Hinsichtlich einiger Spezialeffekte sind deren Ergebnisse aber etwas unterschiedlicher in der Ausrichtung. Was können diese Konkurrenten bieten oder bleibt es im deutschen Sprachraum auf mittelfristige Sicht bei der Google-Dominanz? Im deutschen Sprachraum haben es die Konkurrenten besonders schwer, denn hier liegt die Google-Marktdominanz bei 90 Prozent oder mehr. Google vs. Bing vs. Yahoo weiterlesen

Ist Linkbuilding für dein Unternehmen ratsam?

Das Thema der Suchmaschinenoptimierung ist mit den letzten Veränderungen im Online Marketing und der Technik von Webseiten noch komplexer geworden. Google setzt auf immer stärkere Veränderungen am eigenen Algorithmus. Bekannte Techniken verlieren an Bedeutung, während für die Platzierung andere Faktoren wichtiger werden.

Viele Unternehmen müssen für dich die frage beantworten, ob Linkbuilding und SEO-Optimierung für ihr Unternehmen ratsam ist.

Ist Linkbuilding für dein Unternehmen ratsam? weiterlesen

Forenlinks im eCommerce

Forenlinks im eCommerce

Für Betreiber von Online Shops oder anderen Webseiten aus dem Bereich eCommerce ist die Zahl der Besucher einer der wichtigsten Indikatoren für den Umsatz. Traffic erhöht die Chance, dass die Besucher am Ende auch zu einem Kauf angeregt werden. In vielen Fällen ist es daher wichtig, dass die Bemühungen im Bereich der Optimierung für Suchmaschinen konstant und dauerhaft aufrechterhalten werden. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Suche nach Backlinks. Neben bezahlten Backlinks und den vielen Möglichkeiten für Verzeichnisse oder externe Links haben vor allem Forenbeiträge an Bedeutung gewonnen. Diese lassen sich themenrelevant unterbringen und bringen auch noch mögliche Diskussionen mit potentiellen Kunden mit sich.

Forenlinks im eCommerce weiterlesen

Wieso CTR kein direkter Rankingfaktor ist

Das Thema SEO hat immer als oberstes Ziel, dass die eigene Webseite oder bestimmte Unterseiten unter bestimmten Keywords gut in den Suchmaschinen positioniert werden. Das wird oftmals mit einer hohen Zahl von Besuchern gleichgesetzt. Hohe Besucher bedeuten steigende Umsätze und somit eine bessere Vermarktung.
Die Wahrheit ist aber auch, dass eine gute Platzierung in den Suchmaschinen nicht automatisch bedeutet, dass das eigene Suchergebnis auch wirklich viel geklickt wird. Hier kommt es auf die Description, also die Beschreibung, den Titel und andere Faktoren an. Daher kann es sich durchaus lohnen die Frage zu stellen, warum die Klickrate eigentlich kein Faktor für das Ranking ist.

AMP – Megatrend oder nur ein Hype

Eine der wichtigsten Trends im Bereich der digitalen Entwicklung ist mit den mobilen Zugängen zum Internet verbunden. Smartphones und Tablets sind zu wichtigen Werkzeugen für die meisten Benutzer geworden. Sie nutzen nicht nur die Apps, sondern natürlich auch die mobilen Versionen von Webseiten. Trotz oft schon mobiler Versionen einer Webseite (responsive Webdesign), ergeben sich in mobilen Ansichten einige Probleme, die oft auf lange Ladezeiten und überfrachtete Seiten (z.B. durch Werbebanner und Bilder) zurückzuführen sind. Eine Lösung sollen die sogenannten AMP Seiten sein. Die Spezialisierungen für mobile Endgeräte sollen ein Standard für die Zukunft im Internet werden. Aber was hat es damit auf sich und welche Rolle spielt Google bei dieser Technik?

AMP – Megatrend oder nur ein Hype weiterlesen

Soziale Netzwerke und Plattformen vs. Foren

Was ist der Unterschied zwischen Foren, F/A-Portalen, Facebook, YouTube und Co?

Ein Forum dient meist dem Austausch von verschiedenen Personen zu allen möglichen Themen. Dabei besitzen die meisten Foren ein gewisses Hauptthemengebiet, zu welchem ein höheres Grundwissen unter den registrierten Mitgliedern besteht. Neben diesem Hauptthema sind jedoch meist in eigens dafür eingerichteten Offtopic-Bereichen Gespräche zu sämtlichen anderen Themen zugelassen. Diese fachliche Trennung dient der Übersichtlichkeit des Forums.
Portale, die sich auf Fragen und Antworten spezialisiert haben, sind hierbei wesentlich allgemeingültiger. Jeder Nutzer kann eine beliebige Frage zu einem selbst gewählten Thema stellen und alle anderen Nutzer versuchen, auf diese Frage zu antworten. Dabei erhält man verschiedenste Antworten, die entweder geraten oder durch tiefgreifendes Wissen fundiert sind.
Facebook hingegen ist ein soziales Netzwerk. Dort können sich Nutzer eine individuell angepasste Profilseite einrichten und sich somit nach außen darstellen. Spezielle Interessen und ein Austausch mit Menschen außerhalb des Bekanntenkreises finden in sogenannten Gruppen statt. Dort können Nachrichten und Antworten verfasst werden, die einem großen Kreis von Menschen zugänglich sind. Es ist jedoch auch möglich, ausschließlich mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben.
Auf YouTube können die Nutzer Videomaterial hochladen und allen anderen Nutzern der Plattform zugänglich machen. Diese Videos werden bewertet, kommentiert oder mit Freunden über andere Social-Media-Plattformen geteilt.

Dabei nimmt YouTube aufgrund wachsender Beliebtheit bereits bei jungen Menschen einen höheren Stellenwert ein als das herkömmliche Fernsehen.

Weitere stark zielgruppenorientierte Portale sind Snapchat und Instagram, die beide bild- und kurzvideolastig ausgerichtet sind.

Bei Snapchat wird die jüngste Zielgruppe angesprochen. Sogenannte „Snaps“ sind Bilder oder kurze Videos (maximal 10 Sekunden), die nach dem Ansehen der Öffentlichkeit oder bestimmter User direkt verschwinden und nicht wieder abrufbar sind.

Instagram, das auch oft als das „Twitter der Bilder“ beschrieben wird, kann der User Bilder im quadratischen Format hochladen und mit Hashtags (#) versehen kennzeichnen. User, die zu bestimmten Themen Bilder suchen, finden somit diese über den Hashtag als „Filter“.

Sowohl Instagram als auch Snapchat sind stark contentbasiert und weniger profillastig. Hier liegt der Hauptunterschied zu Facebook.

Twitter habt sich durch seine Orientierung an Nachrichten, News und politischen Aktualität von allen anderen Sozialen Plattformen ab. Maximal 140 Zeichen sind erlaubt und zwingen den User direkt auf den Punkt zu kommen. Hier ist die Zielgruppe älter und an aktuellen Themen interessiert. Zu politischen, sozialen und aktuellen Themen entstehen innerhalb von Minuten Hashtags, unter denen dann oft schneller als bei jedem anderen Medium (der klassischen wie Fernsehen und Radio eingeschlossen) News verbreitet und fortlaufend aktualisiert werden. Viele Reporter und Nachrichtenagenturen veröffentlichen zuerst auf twitter, bevor sie den Content für facebook oder andere Kanäle aufbereiten.

Welche Zielgruppe erreicht man wo?

Aufgrund der stark unterschiedlichen Verwendungszwecke unterscheidet sich die Zielgruppe auf den unterschiedlichen Plattformen besonders stark.

In Foren kann man aktuell fast ausschließlich eine etwas ältere Zielgruppe (30+) erreichen; lediglich bei Themen rund um die Sexualität und Aufklärung sucht noch ein beachtlicher Prozentsatz von 27% der Jugendlichen in Foren nach Rat. Die meisten Nutzer von Foren haben sich vor mehreren Jahren in dem Forum registriert. Sie sind dort lediglich geblieben, um mit den anderen Nutzern des Forums in Kontakt zu bleiben. Die dort verblieben Zielgruppe ist besonders stark spezialisiert. Man findet in Foren ausschließlich Menschen, die einen direkten Bezug zum Hauptthema des Forums haben.
Auf den Frageportalen findet man eine deutlich allgemeinere Zielgruppe vor. Auch diese ist etwas älter und weist im Durchschnitt ein Alter über 25 Jahren auf. Die meisten der dortigen Nutzer sind ausschließlich an der Beantwortung Ihrer eigenen Frage interessiert. Jene Nutzer, die auf Fragen antworten, möchten entweder unter jede Frage zumindest irgendetwas schreiben, um die Anzahl ihrer Antworten möglichst schnell zu steigern oder besitzen ein Spezialthema, in welchem sie fundiertes Wissen besitzen.

Auf Facebook findet man aktuell nahezu jede Zielgruppe vor. Die Plattform dient als riesiger Treffpunkt und bietet mit seinen vielen Funktionen zahlreichen Menschen die Möglichkeit, sich mit gleich gesinnten auszutauschen.

Die Videoplattform YouTube richtet sich hingegen an ein wesentlich jüngeres Publikum. Die erreichbare Zielgruppe befindet sich dort in einem durchschnittlichen Alter von 14 bis 25 Jahren. Das Besondere ist hierbei, dass die Plattform jedes erdenkliche Thema abdeckt und verschiedene Nutzer innerhalb der Gemeinschaft ein sehr hohes Vertrauen genießen und dadurch eine enorme Werbewirksamkeit besitzen.

Wie verteilt sich die Anzahl der User?

Bei der Anzahl der User ist eine klare Tendenz zu erkennen. Während neuere soziale Medien ständig mehr Menschen von den Vorteilen digitaler Treffpunkte überzeugen, findet bei klassischen Formen im Internet eine starke Migration statt.

Die wichtigsten Sozialen Medien im Vergleich
Die wichtigsten Sozialen Medien im Vergleich

Immer mehr Menschen nutzen soziale Netzwerke wie Facebook, für die Zwecke, für welche man früher Foren und Frageportale aufgesucht hat.

Aus diesem Grund geht die Größe der erreichten Zielgruppe von Foren und Frageportalen immer weiter zurück. Gleichzeitig wächst die Größe der erreichten Zielgruppe von Facebook, YouTube und anderen neueren Plattformen täglich.

Wo macht es mehr Sinn, Präsenz zu zeigen? In Foren oder auf Facebook und YouTube?

Je nach Unternehmen und gewünschter Zielgruppe sind andere Plattformen empfehlenswert. Die Anzahl der aktiven Nutzer von Facebook nimmt rasant zu. Demnach ist dies ein idealer Ort für eine Vermarktung von Produkten, die eine große Vielzahl von Menschen interessieren könnten. Die Plattform ist jedoch für eine gezielte Werbekampagne in einer besonders kleinen und ausführlich definierten Zielgruppe nicht geeignet.
Für diese speziellen Zielgruppen eignet sich hingegen eine Kampagne auf YouTube. Dortige Anbieter weisen eine besonders starke Spezialisierung auf ihr Themengebiet auf. Dadurch erreicht der Kanal weite Teile einer klar definierten Zielgruppe und erwirbt gleichzeitig das Vertrauen dieser. Deshalb ist eine Werbekampagne auf dieser Plattform besonders effektiv. Dies gilt insbesondere, weil Produktempfehlungen und Produktvergleiche ein besonders beliebtes Format auf dieser Plattform sind. In Foren befinden sich noch immer zahlreiche Vertreter einer sehr speziellen und eingeschränkten Zielgruppe. Es macht daher ausschließlich für Unternehmen Sinn, in einem Forum Präsenz zu zeigen, wenn das Unternehmen ein Produkt vertreibt, das für die Mitglieder des Forums aufgrund der hohen Relevanz zum Hauptthema interessant ist.

Social Media vs. Foren
Social Media vs. Foren

Wie entwickelt sich der Markt des Onlinemarketings in Bezug auf YouTube und ähnliche Dienste?

Der Markt des Onlinemarketings befindet sich in stetigem Wandel. Während man vor einigen Monaten noch qualitativ hochwertige Werbung auf Facebook schalten konnte, hat sich dies vor kurzem drastisch geändert. Aufgrund von aktuellen Änderungen der Werberichtlinien werden künftig Werbeanzeigen auf Facebook nicht nur registrierten Nutzern angezeigt. Auch unregistrierte Besucher einer Seite auf Facebook bekommen die Werbeanzeigen zu sehen. Über diese Nutzer bestehen jedoch keinerlei Daten über Interessen oder Vorlieben. Dadurch kann nicht sichergestellt werden, dass die Werbung den angezeigten Nutzer interessieren könnte. Diesen Service bot die Plattform noch bis vor kurzem an.
Deutlich interessanter sind aktuell Marketingaktionen auf YouTube für Experten geworden. Schon lange hat sich der Trend dahin gehend entwickelt, eine Marketingaktion nicht mehr mit den Betreibern eines Onlinedienstes, sondern mit seinen populären Nutzern zu vereinbaren.

Sogenannte Influencer (besonders populäre Nutzer mit vielen Fans) haben eine enorme Werbewirksamkeit durch ein hohes Vertrauen der Fans und können den Umsatz eines Unternehmens bis ins Unermessliche steigern. Marketingexperten raten daher zu einer Kooperation mit einem für das Unternehmen geeigneten Influencer.

DMEXCO 2016

Durch die vielen neuen Entwicklungen und den technischen Fortschritt verändert sich natürlich auch die Branche rund um Marketing im Internet und Social Media. Hier leben die Entscheider durch Informationen und nicht zuletzt durch eine gute Vernetzung. Kein Ort ist wohl für beide Dinge so gut geeignet, wie eine entsprechende Messe, bei der Vorträge und Stände dabei helfen, sich auf den neusten Stand der Informationen zu bringen. Das soll die DMEXCO bringen. Wie jedes Jahr, wird sie auch im Jahr 2016 unter den Mitgliedern der Branche erwartet und bietet ein umfassendes Netz an Informationen und den besten Ort für neue Kontakte.

DMEXCO 2016 weiterlesen

Sistrix – Standard oder überbewertet?

Sistrix – Standard oder überbewertet?

Das SEO-Tool Sistrix – eines der ersten dieser Art – ist ein “Sichtbarkeitsindex” für Webseiten, die nach Google Richtlinien die „Sichtbarkeit“ in deren Suchmaschine berechnet, den die SISTRIX GmbH aus Bonn mit wöchentlicher Aktualisierung herausgibt. Dieser Index wird als Kennziffer angegeben. Je höher dieser Wert liegt, desto höher sollte die Webseite im Ranking auf Google gestiegen sein und bei ansonsten gutem Auftritt auch mehr Besucher gewinnen. Sistrix wird von vielen Webmastern seit der Ersterscheinung im Frühjahr 2008 intensiv im deutschsprachigen Raum genutzt und darf damit als Standardtool gelten, der Index ist allerdings nicht der einzige dieser Art. Es gibt sehr ähnliche und auch anders aufgebaute SEO-Tools, die SISTRIX GmbH war nur Vorreiter und konnte damit ihr Tool populär machen.

Eine Auswertung einer Homepage mittels SISTRIX
Eine Auswertung einer Homepage mittels SISTRIX (Quelle: www.sistrix.com)

Was leistet Sistrix, wer nutzt das Tool?

Der Sichtbarkeitsindex Sistrix eignet sich für die Messung des Erfolges von SEO-Maßnahmen und für aussagekräftige Wettbewerbsanalysen. Webmaster nutzen Sistrix neben der Bewertung der eigenen Website auch, um die erfolgreichsten Seiten in einem Branchensegment zu identifizieren. Diese dienen als Best-Practice-Beispiele, es lassen sich an ihnen vorbildliche SEO-Methoden erkennen. Seit März 2008 errechnet die SISTRIX GmbH wöchentlich den Index für jede Domain, die nennenswerte Rankings bei Google aufweist. Mit Stand 2016 werden zehn Länder erfasst.
Wichtig zu wissen: Der Sistrix-Index ist unabhängig von externen Effekten und saisonalen Zyklen. Eine Domain wie z.B. allwetterreifen.biz kann ganzjährig denselben Wert aufweisen. Daher ist eine Steigerung der Sistrix-Kennzahl nicht unbedingt gleichbedeutend mit mehr Traffic – jedenfalls nicht unmittelbar.

Wenn jedoch die Domain allwetterreifen.biz übers Jahr ihre Sistrix-Kennziffer steigert, wird sie wahrscheinlich kurz vor Beginn des Winterhalbjahres mehr Besucher verzeichnen. Sistrix misst unter anderem die Wirksamkeit von Keywords und Rankingpositionen und unterstellt hierfür eine erwartbare Klickrate.

Für die SEO-Arbeit bietet Sistrix durchaus einige Vorteile

  • Es liegen Daten sowohl für die eigene Website als auch für die aller Wettbewerber vor.
  • Durch die saisonale Unabhängigkeit der Daten lassen sich Auswirkungen von SEO-Maßnahmen effektiv messen.
  • Die Datenreihe reicht bis ins Jahr 2008 zurück. Für historische Studien wird dieser Aspekt immer bedeutsamer.

Werbetreibende analysieren mit Sistrix die Wirkung ihrer eigenen Anzeigen und die der Konkurrenz. Auch die Wirksamkeit von Keywords und Display URLs lässt sich ausgezeichnet überprüfen.

SEO im deutschsprachigen Raum kann kaum auf den Sistrix-Wert verzichten....
SEO im deutschsprachigen Raum kann kaum auf den Sistrix-Wert verzichten….

Alternativen zu Sistrix

Sistrix ist zwar ein sehr bekanntes, aber nicht das einzig effektive Werkzeug im Netz. Hier sind einige Alternativen:

  • OnPage.org: Onpage Analyse, Auswertungen wie WDF*IDF Analyse, Kontrolle von MetaTags, Statuscodes von Bildern, PageSpeed, Offpage Analyse (Links samt Anchortext, Linkziel und -quelle), Mentions Brand Monitoring (Überwachung von Erwähnungen der eigenen Seite im Netz)
  • XOVI: Fehleranalyse der eigenen Seite für das Aufspüren von Optimierungspotenzial, Keyword Recherche, sehr gutes Keyword Monitoring
  • OnpageDoc: Onpage- und auch Offpage-Analyse, Keyword Monitoring
  • Searchmetrics: SEO Allrounder Tool, richtet sich an sehr große Webseiten und Enterprise Kunden, sehr viele Features
  • Semrush Onpage Analyse: Keyword- und Brand-Monitoring, Überwachung von Social Signals
  • seobility: Ladezeit und Klickpfadtiefe, Optimierung von CSS- und JS-Dateien
  • PageRangers: Onpage Analysen mit Handlungsvorschlägen (MetaTags und weitere Maßnahmen), Ladezeit, Inhalte (Scan auf Duplicate und Thin Content), Broken Links, interne Verlinkung, Klickpfadtiefe, Backlinks
  • seolingo: Onpage- und Offpage-Optimierung, defekte Links und neue Backlinks, Analyse von Wettbewerbern, FTP-Analyse, Social Signals
  • SEODiver: Monitoring und Recherche von Keywords, außerdem Aufspüren von Keyword Trends inklusive eines “Keyword Horoskops”

Das sind nur einige der möglichen Sistrix-Alternativen, von denen wir wiederum nur die wichtigsten Features herausgestellt haben. Sie können allesamt noch etwas mehr. Das bedeutet: Wer neu mit SEO befasst ist, hört und liest zunächst überall etwas von Sistrix und glaubt, es gäbe nichts anderes oder auf jeden Fall nichts Besseres.

Kritik an Sistrix

Die größte Kritik an Sistrix betrifft die Philosophie der Sichtbarkeitskennziffern. Deren Aussagekraft hängt vom jeweiligen Algorithmus ab, auch die Datenbasis ist sehr relevant. Ein Kernpunkt der Kritik betrifft die Aussagekraft der Sistrix-Kennziffern für Nischenseiten. Diese sind per se schlecht mit vielen Wettbewerbern zu vergleichen, sonst wären es ja keine Nischenseiten. Von diesen Seiten tauchen immer mehr im Netz auf, weil die Hauptthemen inzwischen alle mit viel Wettbewerb besetzt sind. Also versuchen Vermarkter mehr und mehr, Nischen zu finden – jedenfalls für ihre Landingpages, von denen aus sie anschließend wieder auf Hauptthemen verlinken. Das Sistrix-Tool könnte für die Einrichtung solcher Seiten versagen.
Es gibt daher inzwischen etliche SEO-Experten, die Sichtbarkeitskennziffern wie die von Sistrix nur noch als sekundäre Kennzahl einsetzen. Es werden damit beispielsweise Zeitverläufe von aktiven Kampagnen zusätzlich überprüft.
Bildquelle: bigstock-Id-29966282 by Bloomicon

Hochwertige Backlinks für den Erfolg Deiner Webseite